Meditation lernen

Ein kleiner Exkurs in die Welt der Meditation für Einsteiger. Meditation kann ganz einfach und zu Hause erlernt werden. Ganz ohne Meditationsgruppe oder Meditationslehrer. Wenn der Anfang gemacht ist, können diese Dinge ja folgen.

Meditation lernen - bevor du beginnst

Meditation lernen ist ganz einfach

was du wissen solltest bevor du beginnst zu meditieren

Meditation lernen – Bevor du beginnst

Eine klare Ausrichtung und ein wenig Know-How sind zwei wesentliche Dinge, die du für einen guten Einstieg in die Meditationspraxis benötigst

Eine klare Ausrichtung haben

Genauso wenig wie du damit beginnen würdest ein Haus zu bauen ohne einen Bauplan in Händen zu halten, genau so wenig solltest du eine Meditation lernen, ohne zu wissen warum du es tust. Es gibt 1000 gute Gründe es zu tun, aber für jeden sind es andere. Finde heraus, was du möchtest: zum Beispiel Entspannung, Abschalten vom Alltag, Klarheit, Zentriertheit, Energiezuwachs, eine höhere Schlafqualität, ein besseres Körperbewusstsein, eine gute Methode zum Stressabbau oder zur Selbsterfahrung usw. Danach wähle deinen Weg.

Den Weg bestimmen

Wenn du weißt was du möchtest, dann finde heraus welche Art von Meditation dir liegt. Stille Meditation, Geführte Meditation, Bewegungsmeditation, Klangmeditation, Vipassana Meditation, Chakrameditation, Atemmeditation, Kerzenmeditation, Energiemeditation, Mantrameditation, Geh-Meditation, Zen-Meditation, Transzendentale Meditation usw.

Diese Vielfalt überwältigt dich und du weißt nicht wo du beginnen sollst ?

Das geht vielen so, die neu in das Thema Meditation einsteigen. Am besten gehe den direkten Weg und wähle zuerst den Bereich, in dem du dir Veränderung wünschst. Suche dir dann eine dazu passende Meditation aus, die du lernen möchtest.

Den Fokus setzen

Hier auf Meditation-Kompakt kannst du Meditation lernen mit Fokus auf die folgenden Bereiche:

Können wir keinen klaren Gedanken fassen, sind wir orientierungslos. Wir treffen dann Entscheidungen, die unsere Probleme nicht lösen oder noch schlechter wir verharren und treffen keine Entscheidungen, weil wir einfach nicht wissen was jetzt gut wäre.

Ohne ausreichend eigene Körperenergie schaffst du es morgends nicht aus dem Bett und du wirst Schwierigkeiten haben, da anzukommen wo du hin möchtest. Bei mangelnder Energie werden mentale Denkprozesse zuerst eingeschränkt, da das Gehirn den größten Energiebedarf hat. Danach sind wir im „Notlaufprogramm“; wir versuchen alles irgendwie am Laufen zu halten, ohne Aussicht auf Veränderung.

Wenn wir uns nicht mehr spüren, verlieren wir unsere Lebensfreude, haben keinen guten Sex mehr und konsumieren alles was uns über den Weg läuft im Übermaß. Medien, Essen, Technik, Alkohol usw. Kehre in deinen Körper zurück, er ist essentiell für dich in diesem Leben.

Wir haben Stress. Jeder auf eine andere Art und Weise. Der eine körperlich, der andere emotional und wieder andere produzieren in ihrem Kopf neurotische Szenarien aus ihren Erinnerungen, die Angst und Bange machen. Durch Reizüberflutung sind wir am Limit und brauchen dringend Entspannung auf allen Ebenen, nicht nur körperlich.

Auch wenn wir Lebensenergie nicht direkt sehen und kontrollieren können, jeder kennt sie die Situationen und die Menschen, die uns jegliche Energie rauben. (Stichwort: Energievampire). Für manche ist es die Schwiegermutter :-), für andere ist es der ungeliebte Job und für wieder andere nicht verarbeitete Traumata aus Kindheit oder Beziehungen.


Bevor du richtig einsteigst solltest du die 7 größten Mythen über Meditation kennen, die dich davon abhalten überhaupt erst anzufangen zu meditieren oder lustvoll dabei zu bleiben

Meditation lernen - Die 7 größten Mythen über Meditation

Meditation lernen kann jeder

enttarne die Mythen, die dich davon abhalten könnten Meditation zu erlernen

Meditation lernen – Die 7 größten Mythen über Meditation

Tausende von Bücher wurden geschrieben über Meditation und es ranken sich Märchen und Mythen darum, wie man sie erlernt, wer dafür geeignet ist und was es alles braucht um Meditation für sich nutzbringend einzusetzen

Mythos 1: Mehrere Stunden am Tag, sonst ..

Du musst mindestens 1 oder mehrere Stunden am Tag meditieren und das jeden Tag, damit Meditation überhaupt etwas bewirkt

Wahrheit: Die Meditationsdauer ist zweitrangig

Unterscheiden sollten wir ganz klar den zeitlichen Aufwand, der benötigt wird um Meditation zu lernen und der eigentlichen Meditationspraxis. Während niemand ernsthaft erwarten kann, dass jemand das Auto fahren in 2 Stunden lernt, so ist es unrealistisch anzunehmen, dass das erstmalige Erlernen von Meditation in wenigen Stunden erledigt ist. Es ist ein kontinuierlicher Prozess, um zuerst für dich heraus zu finden was dir liegt. Hierzu zählen verschiedene Meditationstechniken auszuprobieren und auch seine Körperhaltung entsprechend anzupassen, sodaß man auch über eine längere Zeit hinweg bequem und entspannt sitzen kann, ohne Rückenprobleme zu bekommen.

Die eigentliche tägliche Meditationspraxis kann dann zwischen 3 Minuten und 20 Minuten betragen. Wer in Berührung gekommen ist mit den vielfältigen Benefits von Meditation wird es sich allerdings nicht nehmen lassen, Meditation als Bestandteil seines Life-Style zu betrachten und dann tatsächlich auch einmal eine Stunde am Tag oder mehr meditieren.

Mythos 2: Es dauert lange ..

.. bevor du die Früchte aus der Meditation ernten kannst. Dazu musst du über mehrere Jahre hinweg regelmäßig meditieren.

Wahrheit: Es geschieht sofort, wenn du bereit bist

Der eine erfährt das in wenigen Stunden was andere nicht mit lebenslangem Meditieren erreicht haben. Woran liegt das ? Es hat mit unserer Einstellung, unserer Ausrichtung, unserem Fokus und unserer Fähigkeit los zu lassen zu tun. Selbst die größten Meister der Meditationspraxis räumen ein, dass LANGES meditieren kein Garant dafür ist, dass der Meditierende einen Zugang zu sich selbst erhält und ihm neue Erfahrungen zuteil werden.

Mythos 3: du mußt unbedingt still sitzen ..

Auch wenn dir der Rücken weh tut oder es hier und da anfängt zu zwicken du mußt still sitzen

Wahrheit: Meditationsart, Sitzposition und Körperhaltung

Völlig absurd ist der Gedanke, dass jemand der eher ein aktiver Mensch ist und sich gut fühlt wenn er in Bewegung ist, sich still hinsetzen soll und bewegungslos in dieser Position verharren soll. Für diesen Typus ist eher eine aktive Bewegungsmeditation wie die von Osho geeignet.

Ein weiterer Punkt in Bezug auf das Stillsitzen, besonders für Menschen die Meditation lernen wollen ist der, dass wir unsere Sitzposition und Körperhaltung so ausrichten, dass wir zwar bequem und entspannt aber dennoch geradlinig aufrecht sitzen. Ein eigener Blog-Beitrag beschäftigt sich mit den 7 Punkten einer guten Meditationshaltung.

Mythos 4: Du brauchst einen Lehrer vor Ort ..

Nur mit einem Meditationslehrer (Guru) bist du in der Lage die Meditationstechniken richtig zu erlernen und anzuwenden.

Wahrheit: Online-Meditation ist auch ein Weg

Ein Meditationslehrer kann eine sinnvolle Bereicherung sein, für die eigene Meditationspraxis, aber die Abwesenheit eines Meditationslehrers sollte nie als Ausrede dafür benutzt werden Meditation erst gar nicht zu erlernen oder zu praktizeren. Beginne einfach damit, die aktuellen Angebote zur Online-Meditation für dich zu nutzen und über die Zeit wirst du schon den richtigen Menschen und Umständen begegnen, die zu dir passen und die dich in Bezug auf Meditation weiter bringen.

Mythos 5: Du brauchst eine Gruppe ..

Nur in einer Meditationgruppe bekommst du die notwendigen Informationen und Unterstützung um erfolgreich Meditation zu lernen

Wahrheit: Die Meditationsgruppe

Sich einer Meditationsgruppe anzuschließen kann sinnvoll sein, um zum einen regelmäßig zu meditieren (also um eine Gewohnheit zu etablieren), aber auch weil die Energie und der Austausch in einer Meditationsgruppe oft als wohltuend empfunden wird. Allerdings sollte man es nicht davon abhängig machen, nur dann zu meditieren, wenn man eine Gruppe hat, denn mal ehrlich, meditierst du JEDEN Tag in der Gruppe, oder doch nur ein bis zweimal die Woche? Und um sich schnell mal mit einer 5 Minuten Energiemeditation aufzutanken, wird man nicht Tage warten wollen, bis die Gruppe sich wieder trifft :-)

Mythos 6: Meditation ist nur etwas für Spirituelle ..

Meditation ist nur etwas für Aussteiger, Eso´s, Sprituelle Suchende und Engelsanbeter, die nach Erleuchtung streben

Wahrheit: Wir SIND spirituelle Wesen

Das heisst jedoch nicht, dass wir Meditation ganz pragmatisch auch dann für uns nutzen können, um unserem Körper oder unserem Geist entgegen zu kommen und ihm dabei zu helfen aus der Anspannung bzw. aus dem Gedankenfeuer auszusteigen. Wir müssen der wohl effektivsten Methode, um uns wieder in Balance zu bringen nicht den Rücken kehren, nur weil Religion, Kirche und Gesellschaft ein großes Mysterium daraus machen. Du kannst spirituell unterwegs sein oder auch nicht. Hier bei Meditation-Kompakt werde ich dir nur Meditationen anbieten, die dir einen Nutzen bringen mit oder ohne Glauben.

Mythos 7: Du mußt deine Gedanken unter Kontrolle bringen ..

Nur wenn du es schaffst deine Gedanken zu kontrollieren, hat es einen Sinn meditieren zu lernen

Wahrheit: Let it go

Das Beste was dir während der Meditation passieren kann ist, dass du dich als Beobachter deiner eigenen Gedanken siehst. Du kannst den Gedankenstrom weder unterbrechen noch wirklich kontrollieren. Was du tun kannst, ist ihn als das anzusehen was er ist. Ein kontinuierlicher Fluß von mentaler Energie begleitet von allerlei Emotionen, die es uns nicht gerade leicht machen nicht „einzusteigen“ und wie gewöhnlich in unseren konditionierten „Programmen“ zu verharren, die uns nirgendwo hinbringen. Ich zeige dir, wie du in nur 3 Minuten deinen Gedankenstrom zum Stillstand bringen kannst. Endlich Ruhe im Kopf :-)

Meditation lernen - wenn du dabei bleibst

Die Wirkungen von Meditation

Viele Vorteile ganz ohne Nebenwirkungen

Meditation lernen – Der Lohn wenn du dabei bleibst

Was sich alles verändern kann, wenn du Meditation zu einem integralen Bestandteil deines Lebens machst

Was du ganz konkret davon hast, wenn du meditieren lernst, erfährst du in meinen Blog-Artikeln über Meditation, in den Webinaren oder im Kurs 'Meditation-Kompakt Experience I'

Was, wann, wo ?

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